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Restaurants mit Gault&Millau Auszeichnung in Polens Bergen

Gourmetfreuden in Polens Bergen

Egal ob winterlicher Skispaß oder erholsamer Wellnessaufenthalt im Iser- und Riesengebirge: Gutes Essen gehört zu einem gelungenen Urlaub einfach dazu. Wo man zwischen Świeradów Zdrój (Bad Flinsberg) und Karpacz (Krummhübel) seinen Gaumen so richtig verwöhnen lassen kann, verrät die diesjährige Ausgabe des Gourmetführers Gault&Millau. Rund um das Hirschberger Tal wurden zahlreiche Restaurants empfohlen. Einige wurden sogar mit einer Haube ausgezeichnet.

Die Kreisstadt Jelenia Góra lockt mit ihrer historischen Altstadt und ist aufgrund der Lage im Tal von allen Ferienorten in den Bergen aus gut zu erreichen. Im einstigen Hirschberg warten gleich zwei Restaurants auf Gäste, die im gelben Kulinarik-Guide erwähnt sind. Das Cytrynowy Pieprz (Zitronenpfeffer) wird zwar von zwei polnischen Chefs geführt, deren italienische Küche soll aber mit soviel „Liebe und Können“ zubereitet sein, dass sie den Testern ganze zwölf Punkte und eine Haube wert war. Das Restaurant in der zentral gelegenen ul. Szkolna ist seit Jahren eine feste Größe im Gault&Millau. Zum ersten Mal empfohlen wurde hingegen das direkt am historischen Marktplatz gelegene „Kobe Grill House“. Für die soliden aber leckeren Burger, die schlicht-moderne Einrichtung und das lässige Flair gab es 10,5 Punkte.

Auf exquisite Geschmackserlebnisse können sich Gäste im Isergebirgsort Bad Flinsberg - Świeradów Zdrój freuen. Empfohlen wurde dort das Restaurant im Hotel Biały Kamień, das für sein Angebot in lockerer Atmosphäre 10,5 Punkte bekam. Mit bodenständigen Speisen einerseits, wie auch leichter und frischer Küche richtet sich der Küchenchef sowohl an Gäste, die nach dem Tag auf der benachbarten Abfahrtpiste etwas Bodenständiges brauchen, wie auch an Ernährungsbewusste.

Auch in den Wintersportzentren Szklarska Poręba (Schreiberhau) und Karpacz  warten auf Genießer Restaurants, die bereits mehrfach ausgezeichnet wurden. So gibt es im Hotel&Sound Bossa Nova in Szklarska Poręba innovative polnische Küche, die den Testern wieder elf Punkte und eine Haube wert waren. Noch mehr, nämlich 12,5 Punkte erhielt Küchenchef Wojciech Piasecki für sein Restaurant Kolorowa in Karpacz. Für die internationale Küche mit mediterranem Touch gab es zudem eine Haube.

Etwas weiter ist es zum Fado in Świdnica (Schweidnitz). Der rund 70 Kilometer von Karpacz entfernte Ort lohnt sich für einen Tagesausflug. Im Zweiten Weltkreig kaum zerstört, blieben bis heute zahlreiche Sehenswürdigkeiten erhalten, darunter allen voran die Friedenskirche. Das weltgrößte Fachwerkgotteshaus ist zusammen mit der Friedenskirche von Jawor (Jauer) als UNESCO-Welterbe geschützt. Wer das Sightseeing mit einem guten Essen abschließen will, kann das im nur einen Steinwurf entfernt in der Altstadt gelegenen Fado tun. Das Restaurant ist auf Businessgäste spezialisiert und bietet polnische Küche mit mediterranem Touch. Dafür gab es im Gault&Millau 10,5 Punkte.

Etwas Besonderes sind die Restaurants in den einstigen Adelsresidenzen am Fuße der Berge. Dort treffen exquisiter Geschmack und das einzigarte historische Ambiente aufeinander, entsteht ein unbeschreibliches Flair. Wer ein Champagnersüppchen nicht verschmäht, bekommt in der „Alten Bleiche“ eines, das den Testern von Gault&Millau eine eigene Erwähnung wert war. Das Schlossrestaurant in Pakoszów (Wernersdorf) erhielt bereits zum dritten Mal eine Haube.
An Aufbau und Konzeption des Gourmettempels war Sternekoch Jörg Glauben maßgeblich beteiligt, die Ausstattung vereint barocke Vergangenheit und zeitgenössisches Design. Küchenchef Robert Szepielak erhielt für seine innovative Autorenküche 11,5 Punkte und eine Kochhaube. Mit seinem Team verarbeitet er vor allem regionale Produkte im Geiste der Haute Cuisine zu kreativen und innovativen kulinarischen Kunstwerken.

Speisen im Märchenschloss. So könnte das Motto des Restaurants Ogrodowa im Schloss Wojanów (Schildau) lauten. Umgeben von malerischen Parks sieht das strahlend weiße Bauwerk mit seinen vier Türmen fast so aus, als würde jeden Moment eine königliche Hoheit aus dem Tor treten. Schließlich gehörte es einst der preußischen Prinzessin Luise. Für dieses Ambiente und die Kreationen von Küchenchef Ryszard Nowak gab es 10,5 Punkte im Gault&Millau. Den Testern schmeckten vor allem die Fischgerichte mit Pürées aus verschiedenen Wurzelgemüsen sehr gut. Die Karte bietet eine ausgewogene Bandbreite an regionalen, polnischen und europäischen Speisen.

Mit dem Restaurant in Karpniki (Fischbach) wurde eine weitere Schlossküche ausgezeichnet. Chefkoch Łukasz Rogulski setzt auf saisonale und regionale Zutaten in Bioqualität. Seine Karte stellt er spontan aber gut überlegt zusammen. Besondere Erwähnung fand die „exzellente“ Entenbrust auf gestampfter Petersilienwurzel mit Beluga-Linsen, die als „Flaggschiffprodukt“ ganzjährig zu haben sei.



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